Bienvenido a Auenstein

Liebe Leute, wir haben auch heute nicht gepennt.


Wie gestern in unseren Beiträgen bereits erwähnt, werden wir unsere letzten Etappen nicht mehr zu Wasser, sondern zu Fuss bestreiten.

Keve startete heute Vormittag zusammen mit Iwe und Tüscher in die Etappe nach Auenstein. Und zwar, wie bereits erwähnt, zu Fuss. Das Trio joggte unter Begleitung des Fahnenträgers Fredi Wälchli raus aus unserem Heimatkanton in das benachbarte Aargau. Eine ganze Weile konnte der Weg relativ nahe des ursprünglichen Ufers der Aare bestritten werden. Bald endete sich dies jedoch. Die Unwetter der letzten Tage wirkten sich freilich auch auf die Aare und deren Uferwege aus. Viele dieser waren unbegehbar und der direkteste Weg führte die Laufgruppe zwangsläufig weg vom Gewässer. Was dieser Fluss in diesen Tagen an Wasser mit sich bringt, ist einerseits beeindruckend, andererseits beängstigend.

Diverse Mitglieder unseres Teams versendeten unterdessen Videos von diversen Orten an der Aare. Die Wucht, mit der das Gewässer dieser Tage durch das Bett gleitet, ist wirklich beeindruckend. Die Natur zeigt sich mit all ihrer Kraft.

Aber zurück auf die Strasse: Nach rund drei Stunden Laufen erreichten Keve und seine zwei Begleiter die etwas erhöhte Uferpromenade hinter dem Kraftwerk Rupperswil. Wenige Meter später wurden die Jungs von Sarah und Irene vom allani Kinderhospiz mit Tröten empfangen. Dieses Tröten begleitete sie auch noch die letzten Meter bis zum Ziel beim Fussballplatz des FC Auenstein.

Dort wurden wir freundlich empfangen und später am Abend zeigte sich gar noch der Vereinspräsident Fäbu mit seinen Kindern, mit denen wir zusammen Abend assen.

Morgen werden wir erneut zu Fuss die nächste Etappe in Angriff nehmen. Erneut sind dies über 20 Kilometer bis nach Villingen. Die Gemeinde hat dort einen Informationsstand organisiert, um auf die Gefahren beim Schwimmen auf der Aare aufmerksam zu machen. Ein Thema aktueller denn je. Informationen dazu: Projekt Aare / Villigen

Was auf der Aare derzeit abgeht, ist Wahnsinn. Wir wünschen an dieser Stelle allen, die von den Unwettern betroffen sind, viel Kraft. Herzlichen Dank den Rettungsorganisationen für den grossartigen Einsatz während den Unwettern dieser Tage.

Beteilige dich an der Unterhaltung

2 Kommentare

  1. Hallo Jungs
    Danke für das feine Znacht (@Nils ). Cooles Projekt, noch coolere Truppe! @Keve: Meinen vollsten Respekt ab deiner Leistung! Chapeau x 100
    Ps: @Dani: Der Fussballclub heisst FC Auenstein nicht SV
    Toi toi toi für die letzten Etappen Hebed euch Sorg
    Gruess Fäbu Meier
    Präsi FC Auenstein

    1. Hoi Fäbu, Vielen Dank für die liebe Nachricht und die Gastfreundschaft.
      Habe das mit dem FC Auenstein im Text noch geändert.
      LG Dani

Schreibe einen Kommentar

Schreibe einen Kommentar zu Meier Fäbu Antworten abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.